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Gelenkschmerzen – warum Basenfasten helfen kann

In meiner Newsletter-Umfrage haben mir viele berichtet, dass sie oder der Partner unter Gelenkschmerzen leiden und sie dazu gerne mehr wissen möchten. Bei Gelenkschmerzen kann eine Ernährungsumstellung sehr unterstützen.

Basenfasten kann als entzündungslindernde Kur ein toller Start sein in eine entzündungshemmende Ernährung. Warum das so ist, erkläre ich dir hier:

Rheuma, Gicht und Arthrose sind die wohl bekanntesten entzündungsbedingten Gelenkbeschwerden, die der Volksmund kennt.
Zunächst: Nicht jeder Gelenkschmerz ist diesen Krankheiten zuzuordnen – es gibt zahlreiche weitere Krankheiten und Ursachen, die Schmerzen in den Gelenken begünstigen und das sollte unbedingt ärztlich abgeklärt werden.

Wie Basenfasten bei Gelenkschmerzen und Gelenkbeschwerden helfen kann

Erhöhte Eiweißlast kann Gelenkbeschwerden begünstigen

Purine, gesättigte Fette, Zucker, Gluten können Auslöser für Gelenkschmerzen sein. Ganz oft treten die ersten Gichtanfälle nach purin-reicher Kost auf, beispielsweise mit viel Fleisch und dazu noch Alkohol. Arthrose kann zusätzlich zusammenhängen mit erhöhtem Zuckerkonsum und übermäßigem Verzehr von gesättigten Fettsäuren. Ein Zuviel an glutenhaltigen Lebensmitteln kann ebenfalls Gelenkschmerzen verursachen.

Basenfasten ist purin-arm, laktosefrei und glutenfrei.

Gelenkbeschwerden können außerdem zusammenhängen mit dauerhaft zu eiweiß-lastiger Ernährung und zu wenig Bewegung. Tierische Eiweiße werden im Körper sauer verstoffwechselt und das kann sich ungünstig auf die Gelenkumgebung auswirken.

Zu viele Eiweißablagerungen können die Nährstofftransportwege im Zwischenzellenraum der Organe und Gelenke verstopfen. Sie lagern sich im Bindegewebe und in den Gefäßen ab, was Schmerzen verursachen kann. Normalerweise werden mit der Nahrung aufgenommene Eiweiße ausgeschieden. Leidet man aber unter Gelenkschmerzen, sollte mal geprüft werden, ob hier eine Eiweißüberlastung vorliegt.

Disclaimer: Eiweiße sind essenziell für unseren Körper und werden mit fortschreitendem Alter immer wichtiger. Dennoch kann es bei Gelenkschmerzen helfen, überfüllte Eiweißspeicher durchs Basenfasten einmal langsam zu leeren. Schau doch mal, was das mit deinen Gelenken macht.

Basenfasten als vorübergehende Kur bei Gelenkbeschwerden

Wir nehmen pflanzliche Eiweiße zu uns beim Basenfasten, verzichten aber für ein bis zwei Wochen auf die tierischen. Unerlässlich ist dabei, reichlich stilles Wasser und Kräutertee zu trinken – und zwar etwa 2,5 Liter, damit Leber und Nieren die Harnsäure langsam ausscheiden können.

Die Erfahrung zeigt, dass es durchaus möglich ist, durch Basenfasten innerhalb von ein bis zwei Wochen schon erste Erfolge zu spüren mit deutlicher Verbesserung von Gelenkschmerzen.

Umfragen unter Basenfastenden hat ergeben, dass etwa ein Drittel der Teilnehmerinnen unter Gelenkbeschwerden leiden. Es hat sich gezeigt, dass fast alle innerhalb einer Woche von einer 50- bis 90-prozentigen Besserung der Beschwerden berichten. Die Bewegungsfähigkeit kann sich bereits nach etwa 6 Tagen verbessern. Wichtig ist dabei eben auch, das Basenfasten nach guter Anleitung durchzuführen – wie hier mit meinem Onlinekurs.

Herantasten an entzündungshemmende Ernährungsweise

Übers Basenfasten werden Schadstoffe langsam ausgeschieden. Der Körper wird entlastet und bereit gemacht für eine antientzündliche Ernährungsweise.

Das Basenfasten dauert ja nur ein bis zwei Wochen und bereits in der Aufbauphase (=> Modul 4 im Basenfastenkurs) nehmen wir wieder mehr Eiweiße auf, beispielsweise in Form von Hülsenfrüchten.

Falls du während des Basenfastens nicht auf Proteine verzichten möchtest, dann kannst du diese aufnehmen in Form von gekeimten Hülsenfrüchten (dazu habe ich diesen Beitrag im Blog). Auch verschiedene Gemüsesorten wie Spinat, Brokkoli und Blumenkohl enthalten wertvolle Eiweiße. Wir verzichten beim Basenfasten also ohnehin nicht gänzlich auf Proteine! Da musst du dir keine Sorgen machen.

Mit Basenfasten auf anti-entzündliche Ernährungsweise einstimmen

Anti-entzündliche Ernährung besteht wie das Basenfasten hauptsächlich aus Gemüse, Beerenobst, einer Auswahl von Nüssen, Kräutern, guten Ölen und Gewürzen wie Ingwer und Kurkuma. Dazu kannst du sogar Kartoffeln und Süßkartoffeln essen als Sättigungsbeilage.

Du siehst also: Das Basenfasten kann ein wunderbarer Start sein in eine dauerhaft gesündere Ernährung, die deine Gelenke entlastet und noch viele weitere tolle Effekte hat.

Dazu mehr in den kommenden Newslettern -> um immer up-to-date zu bleiben und zu erfahren, wann die neuen Basenfastenkurse starten, melde dich hier gerne zum Newsletter an:

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Hallo, ich bin Stephie!

Mein Motto "Das geht auch einfach" brachte mir den Spitznamen "einfach Stephie" ein. Unter diesem Namen betreibe ich bereits seit einigen Jahren ein beliebtes Blog-Magazin, wo ich über Reisen, vegetarisch-vegane Rezepte und vieles mehr blogge.
Meine Idee: Das Basenfasten ist ein so reichhaltiges Thema, dass es eine eigene Plattform verdient. Schau direkt nach, welche Vorteile das Basenfasten auch für dich bereit hält. Denn für dich mache ich auch das Basenfasten EINFACH!

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